MSM - organischer Schwefel - MethylSulfonylMethan

Quelle: 123RF
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MSM (Methyl Sulfonyl Methan) ist ein Nahrungsergänzungsmittel aus der Natur - eine aus Pinien gewonnene organische Schwefelverbindung, die auch essentieller Bestandteil vieler Körperstrukturen wie Haut, Haare, Nägel, Stütz- und Bindegewebe, Gelenke und Knorpel ist und bei zahlreichen Stoffwechselvorgängen eine Rolle spielt.

Als wichtiger Bestandteil unserer ursprünglichen Ernährung kommt MSM in Milch, Eiern und Fleisch vor. Durch Überzüchtung, Lagerung und Kochen ist das lebensnotwendige aber empfindliche MSM in unserer Nahrung oft nicht ausreichend vorhanden. Mangelnde Festigkeit und schnellere Abnützung sowie Funktionseinbußen, etwa der Gelenke, können die Folgen sein.

 

Schwefel ist ein lebenswichtiges Element und der menschliche Körper besteht zu 0,2 Prozent aus Schwefel.

Auf den ersten Blick scheint dieser Bruchteil eines Prozents nicht der Rede wert zu sein. Betrachtet man die mengenmäßige Verteilung der Elemente im menschlichen Körper aber näher, wird die Wichtigkeit von Schwefel mehr als deutlich. So enthält unser Körper beispielsweise fünfmal mehr Schwefel als Magnesium und vierzigmal !! mehr Schwefel als Eisen.

 

Von der Bedeutung, täglich ausreichend Magnesium und Eisen zu sich zu nehmen, wissen die meisten. Um eine ausreichende Versorgung mit Schwefel dagegen kümmert sich kaum jemand. Schlimmer noch: Viele sind der Meinung (und so wird es auch meist in den Medien verbreitet), dass in der täglichen Nahrung genügend Schwefel vorhanden sei, weshalb die Notwendigkeit einer zusätzlichen Versorgung mit Schwefel gar nicht realisiert wird. Das ist auch kein Wunder, denn Schwefel gilt als derjenige Nährstoff, der ernährungswissenschaftlich bislang am wenigsten erforscht wurde.

 

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Verwertbarer Schwefel nur in frischen, rohen Lebensmitteln

Nichtsdestotrotz liest man immer wieder, Schwefel sei in besonders großen Mengen in Milch, Fleisch und Kaffee enthalten. Doch wann haben Sie zuletzt Rohmilch getrunken? Wann rohes Fleisch gegessen? Und wann haben Sie „rohen“, also ungerösteten und unerhitzten Kaffee genossen?

 

Auch Früchte, Gemüse und Algen enthalten Schwefel. Doch müssten sie – wenn man mit ihnen den täglichen Bedarf an Schwefel decken wollte – aus biologischem Anbau stammen und in großen Mengen ausschließlich frisch und roh verzehrt werden. Jegliche Lagerung oder Weiterverarbeitung mindern die Chancen, an den wichtigen Schwefel zu gelangen, so dass kaum jemand, der sich nicht gerade von reiner Rohkost ernährt, in den Genuss von ausreichend Schwefel gelangen wird.

 

Chronischer, über viele Jahre anhaltender Schwefelmangel kann – wie oben angedeutet – zu vielen Symptomen führen, und zwar ohne dass die Betroffenen auch nur ahnen, wo das Problem liegen könnte.

 

Sagenhafte Regenerationsprozesse durch MSM

Wird der Körper dann wieder mit Schwefel in Form von MSM versorgt, kann dies sagenhafte Regenerationsprozesse ins Rollen bringen. Menschen, die MSM einnahmen, berichten von Gelenken, die sich regenerierten und schmerzfrei wurden, von Entzündungen, Allergien und Hautausschlägen, die verschwanden, von geheilten Magen-Darm-Erkrankungen, entschwundenen Problemen mit dem Bewegungsapparat, von Krebs, der sich auflöste oder auch einfach von einer allgemeinen Steigerung der körpereigenen Abwehrkraft, der Leistungsfähigkeit und des Wohlbefindens.

 

Ist organischer Schwefel nicht giftig?

Möglicherweise wundern Sie sich, warum hier die gesundheitliche Bedeutung von Schwefel so überschwänglich hervorgehoben wird, wenn andererseits vor Schwefel gewarnt wird. Schwefeldioxid-Emissionen aus Verkehr und Industrie beispielsweise können – in Form des sauren Regens – die Ökosysteme in Wäldern und Seen gefährden sowie Gebäude angreifen und zerstören.

 

Trockenfrüchte, Wein und Essig aus konventioneller Herstellung werden oft zum Zwecke der Haltbarkeit mit Sulfiten bzw. schwefliger Säure geschwefelt.

 

MSM jedoch hat mit diesen gesundheitsbedenklichen Schwefelverbindungen nichts gemein.

 

Die MSM-Einnahme – Entgiftungssymptome möglich

Wird eine Nahrungsergänzung mit MSM begonnen, dann können oft schon nach drei Wochen die ersten positiven Auswirkungen beobachtet werden. Wer zusätzlich auf eine üppige Versorgung mit Vitamin C achtet, kann die Wirkung von MSM noch verstärken.

(Bei Tieren jedoch aufpassen mit einer zusätzlichen Gabe von Vitamin C da dieses ein Ungleichgewicht vieler anderer Vitamine und Mengenelemente nach ziehen kann)

 

Erfahrungsgemäß kann es in den ersten zehn Tagen bei etwa 20 Prozent der MSM-Anwender zu Entgiftungssymptomen wie z. B. Hautausschlägen, Kopfschmerzen, Durchfall oder Energieabfall kommen.

 

Das ist dann der Fall, wenn durch MSM Toxine im Körper frei werden und diese nicht sofort ausgeschieden werden können, was durch die zeitversetzte Einnahme einer Toxin-bindenden Mineralerde schnell behoben werden kann. Je stärker die Symptome sind, umso mehr Giftstoffe sind im Körper vorhanden.

 

Mit der Dosierung von MSM können Sie die Ausprägung der Entgiftungserscheinungen und den Ablauf der Entgiftung steuern. Je weniger MSM Sie nehmen, umso schwächer werden die Symptome, aber umso langsamer verläuft auch die Ausscheidung der Gifte. Umgekehrt beschleunigt eine höhere Dosis MSM die Entgiftung, verstärkt aber auch die Entgiftungssymptome, so dass die ideale MSM-Dosis am besten individuell angepasst wird.

 

Dosierung:

Bei Tieren kommt es drauf an, aus welchem Grunde es gegeben wird. 

 

Normal sagt man - ganz klein beginnen und dann langsam (alle 3 Tage) die Dosis etwas steigern bis auf max Darmverträglichkeit, sprich, sobald das Tier DF bekommt oder einen breiigeren Kot auf die letzte Dosis zurückgehen.

Schwefel (MSM) sollte man meistens, nur KUR-mäßig verabreichen, an die 4 Wochen. Man kann solch e3ine Kur öfters im Jahr wiederholen. Bei diversen Krankheiten empfhielt sich eine Dauergabe (wie zB Krebs). Auch bei einer Dauergabe muss man mit keinen Schäden oder Nebenwirkungen rechnen solange nicht überdosiert wird ;)

 

Dosierung Katze: 0,5 gr - 1,0 gr am Tag bis hin zur Darmtoleranz
Dosierung Hund: 0,5 gr - 4,0 gr am Tag bis hin zur Darmtoleranz

Dosierung Mensch: 1-2 gehäufte TL am Tag bis hin zur Darmtoleranz

 

Auch hier - ist es besser - MSM "langsam" einzuschleichen !!

 

Sobald "Entgiftungserscheinungen" auftreten sollte man die Dosierung reduzieren und danach, noch, langsamer einschleichen - sonst plagt man sich oder die Tiere, unnötig, mit Kopfweh, Müdigkeit, Energieabfall, DF .... und das muss ja nicht sein.

 

Einnahmemöglichkeiten

Ein wichtiger Tipp/Hinweis noch zur Einnahme oder Eingabe von MSM bei sich selbst oder ihrem Tier.

Ich habe gute Erfahrung gemacht das MSM in Leerkapseln zu füllen. Diese gibt es in jedem Handel, Apotheke oder im Internet zu erwerben für wenig Geld. Es gibt sogar Kapselfüller (die meines Erachtens aber nicht unbedingt notwendig sind).

 

Bei Katzen kann man auch noch probieren ob sie MSM in etwas Malzpaste oder Käsepaste etc fressen. Wenn nicht und man möchte dem Tier keine "Kapsel" verabreichen (und es schadet ja auch dem Weltfrieden zwischen Besitzer und Katze, so eine Pulvereingabe) dann empfehle ich ganz einfach, das MSM ein wenig in einer schmackhaften Paste (Malz, Käse, Leber...) einzurühren und dann, irgendwo in der hinteren Flanke oder auf den Pfoten (hier aufpassen dass die Katze das Pastenpulvergemisch nicht weg-schütteln kann und Sie es dann irgendwo an Möbeln oder Mauer kleben haben) einstreichen (hinkleben) ins Fell. Jede Katze (99%) putzen sich danach sofort sauber weil sie nicht schmutzig sein möchten oder nach nichts fremden riechen möchten. UND, sie bringt es nicht mit Ihnen in Verbindung.

 

Ebenso beim Hund, entweder Kapsel oder in etwas gutem schmackhaften einrühren und schlabbern lassen. Da die Menge bei Hund und Katz nicht so immens gross sind - klappt das in der Regel super gut.

 

Beim Menschen empfehle ich fix, eine Leerkapsel abzufüllen und zu schlucken, da MSM wirklich sehr sehr bitter schmeckt und sehr gewöhnungsbedürftig ist. Somit schmeckt man es auch, wenn man es in frischen Obstsäften wie zB Orangensaft einrührt mit einem bitteren komischen üblen Nachgeschmacken

 

 

Haupteinsatzbereiche auf einen Blick:

  • Sämtliche Beschwerden des Bewegungsapparates (Gelenke, Sehnen, Bänder, Muskeln, Knochen, Binde- und Stützgewebe)
  • Stärkung des Immunsystems
  • Atemwegserkrankungen (Kurzatmigkeit, Bronchitis, Asthma, Lungenzysten und Raucherhusten....)
  • Allergien
  • Schwermetallausleitung
  • Entgiftung
  • Verhindert die Metastasenbildung bei Krebs
  • Krebs / Tumore
  • Parasiten
  • Kopfschmerz durch muskuläre Verspannung
  • Sämtliche Entzündungen und Schmerzen – etwa des Magen-Darmes
  • Hauterkrankungen
  • Schlafstörungen
  • Antrieblosigkeit / Müdigkeit
  • einem Mangel an Schwefel im Körper
  • einer unausgeglichenen Ernährung
  • Gelenkbeschwerden und Sportverletzungen
  • brüchigen Fingernägel und stumpfem Haar
  • zur Stärkung des Bindegewebes
  • zur Beschleunigung der Wundheilung
  • und vieles mehr

Entzündungshemmende und schmerzstillende Wirkung bei Arthritis

Die wenigen verfügbaren Studien bestätigen die in zahlreichen Fallstudien festgestellte, ausgezeichnete Wirksamkeit bei schmerzhaften Degenerationserkrankungen des Bewegungsapparates – bei rheumatoider Arthritis, Arthrose, Arthritis, Osteoarthritis. Somit bietet sich MSM als nebenwirkungsfreie Alternative an, um pharmazeutische Antirheumatika, Schmerzmittel und Kortison zu ersetzen bzw. zu reduzieren.

Siehe dazu: Lawrence RM, et al. MSM (methylsulfonylmethane): a double-blind study of its use in degenerative arthritis. Intl J Anti-Aging Med 1998 Summer; 1(1):50.

MSM ist vor allem in den USA äußerst beliebt, wenn auch in der billigen synthetischen Form. Es wird von einem großen Personenkreis angewendet und dementsprechend groß ist auch die Zahl von Erfahrungsberichten, inoffiziellen Studien und Anwendungsbeobachtungen von Ärzten.

Sie dokumentieren neben der entzündungshemmenden und schmerzstillenden Wirkung noch eine ganze Reihe von weiteren höchst interessanten Wirkungen, die den therapeutischen Einsatz, auch ohne Studien, nahe legen - zumindest dort, wo nebenwirkungsreiche Medikamente eingespart werden können, es wenig Effektives gibt bzw. nur Symptombehandlung erfolgt.

 

MSM Organischer Schwefel für Knorpel und Gelenke

Schwefel ist außerdem in der Gelenkschmiere und in der Innenschicht unserer Gelenkkapseln enthalten. Beides wird aufgrund permanenter Belastung der Gelenke vom Körper selbständig immer wieder erneuert. Fehlt Schwefel jedoch, dann kann der Körper die nötigen Gelenkreparaturen nicht mehr durchführen. Schmerzhafte Degenerationserscheinungen und steife Gelenke können die Folge sein. Nach einer 1995 veröffentlichten Studie beträgt die Schwefelkonzentration in einem durch Arthrose geschädigten Knorpel nur ein Drittel derjenigen Schwefelkonzentration im gesunden Knorpel.

 

Forscher von der Universität in Kalifornien veröffentlichten im Jahre 2007 neue wissenschaftliche Ergebnisse zum Thema „Wie MSM vor Knorpelabbau schützt und Entzündungen bei arthritischen

Beschwerden reduziert“. Bei dieser Studie war MSM verabreicht worden. Das Ergebnis war, dass MSM die Bildung von proinflammatorischen Zytokinen(2) und knorpelabbauenden Enzymen auf beeindruckende Weise hemmen konnte.

Die Forscher rund um den Knorpelexperten David Amiel, Ph. D. gehen davon aus, dass MSM folglich als Schutz vor Gelenkentzündungen und vor weiterem Knorpelabbau eingesetzt werden könne, also in der Lage sei, Arthritis – insbesondere im frühen Stadium – zu stoppen.

 

Menschen, die an arthritischen Beschwerden litten und MSM einnahmen, berichteten daher oft von baldiger Schmerzreduktion oder gar Schmerzfreiheit und plötzlich verstärkter Beweglichkeit der einst arthritischen Gelenke.

 

Fördert Struktur, Funktion und Festigkeit des Gelenkknorpels

Die volle Funktionsfähigkeit eines Gelenkes hängt auch vom Vorhandensein von Schwefel ab, der sowohl Bestandteil der Gelenksflüssigkeit als auch der Innenschicht der Gelenkkapsel ist. MSM fördert deren Regeneration und ist selbst bei Gelenksverletzungen, wie sie beispielsweise beim Sport auftreten können, hilfreich. Umso mehr, wenn die Verletzung mit Entzündungen einhergeht. Häufig kann MSM Kortison ersetzen und Schmerzen lindern.

 

Erhöht Leistungsfähigkeit und Ausdauer

MSM befähigt die roten Blutkörperchen mehr Sauerstoff aufzunehmen und ist daher speziell für Sportler interessant.

 

Entkrampft Muskeln

Bei übertrainierten Muskeln, Überanstrengung, schmerzhaften Muskelverspannungen (und daraus resultierenden Kopfschmerzen) oder bei Muskelverletzungen ist MSM hilfreich, da es entkrampfend wirkt. Außerdem ist MSM von grundlegender Bedeutung für die Bildung von Aminosäuren aus denen das Muskelgewebe besteht. Verletzungen heilen unter Einnahme von MSM schneller. Vitamin C zusätzlich erhöht die Wirkung.

 

MSM verstärkt die Wirkung von Vitaminen

MSM verbessert die Durchlässigkeit der Zellmembranen. Dadurch werden Nährstoffe von den Zellen besser aufgenommen und überschüssige Stoffwechselprodukte und Abfallstoffe besser aus den Zellen herausgeschleust. MSM verstärkt daher die Wirkung vieler Vitamine und anderer Nährstoffe.

 

Quelle: 123RF
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MSM für ein starkes Immunsystem und für perfektes Körpereiweiß

Aus schwefelhaltigen Aminosäuren wird (gemeinsam mit anderen Aminosäuren) unser körpereigenes Eiweiß aufgebaut. Sogenannte Schwefelbrücken (Bindungen zwischen zwei Schwefelteilchen) legen die räumliche Struktur sämtlicher Enzyme und Eiweisse fest. Ohne diese Schwefelbrücken entstehen zwar immer noch Enzyme und Eiweiße, doch haben diese jetzt eine ganz andere räumliche Struktur und sind daher biologisch inaktiv. Das heißt, sie können ihre ursprünglichen Funktionen nicht mehr erfüllen. Wird der Organismus mit MSM versorgt, können dagegen wieder aktive Enzyme und perfekte Eiweiße gebildet werden.

 

Die Aminosäure Methionin zum Beispiel hat viele wichtige Aufgaben im Körper. Eine davon ist der Transport des Spurenelementes Selen zu dessen Einsatzorten. Selen hilft bei der Abwehr von Krankheitserregern, schützt vor freien Radikalen und ist sehr wichtig für die Augen, für die Gefäßwände und das Bindegewebe.

 

Fehlt Schwefel, dann fehlt auch Methionin. Fehlt Methionin, dann transportiert niemand mehr Selen dorthin, wo es gebraucht wird. Mangelt es an Selen, dann funktioniert die körpereigene Abwehr nicht mehr richtig und der Mensch wird anfällig für Infektionen, Entzündungen und sog. Abnutzungserscheinungen, die allesamt bei einem gesunden Immunsystem gar nicht auftreten würden. Der Mangel nur eines einzigen Stoffes hat also niemals nur eine einzige Fehlfunktion zur Folge, sondern viele verschiedene, die sich – lawinengleich – gegenseitig verursachen und verstärken.

 

MSM Organischer Schwefel für den Magen-Darm-Trakt, reduziert die Magensäure und hilft bei Verstopfung

MSM verbessert allgemein die Darmfunktionen und sorgt außerdem für ein gesundes Darmmilieu, so dass sich weder Pilze wie Candida albicans noch Parasiten ansiedeln können.

Als sehr positiv wird die Wirkung bei Übersäuerung und Verstopfung geschildert. Auch hier kommt es häufig zu einem Ausgleich ohne Nebenwirkungen. Bei säurebedingter Gastritis wirkt MSM außerdem entzündungshemmend und stärkt die Magenschleimhaut, deren Mucopolysaccharide schwefelhältig sind. Da die Säureproduktion durch MSM im Magen reguliert wird führt dies zu einer besseren Nährstoffausnutzung und kann Verdauungsprobleme wie Sodbrennen, Völlegefühlt oder Blähungen beheben. MSM unterstützt die Leber bei der Cholin-Synthese.

 

Lindert Lungenprobleme

Viele Lungenbeschwerden wie Kurzatmigkeit, Bronchitis, Asthma, Lungenzysten und Raucherhusten werden durch MSM positiv beeinflusst. Wahrscheinlich spielen dabei auch die verbesserte Sauerstoffaufnahme der roten Blutkörperchen und Elastizität des Gewebes, Entzündungshemmung und antibakterielle Effekte eine Rolle. (Zusätzlich empfohlen: Silizium)

 

MSM Organischer Schwefel entgiftet den Körper

Schwefelverbindungen wie MSM sind außerdem an Entgiftungsprozessen im Körper beteiligt. In dieser Funktion sind sie eine unentbehrliche Unterstützung für unser Entgiftungsorgan, die Leber. MSM bindet außerdem Tabakrauch, Alkohol und Umweltgifte, die dann über den Urin ausgeschieden werden können.

 

Da MSM die Durchlässigkeit der Zellmembranen erhöht, funktioniert die Nährstoffaufnahme besser und schneller. Stoffwechselschlacken werden effektiver ausgeschieden. Ganz besonders wirksam ist Schwefel aber bei der Schwermetallausleitung. (Zusätzlich empfohlen: Krill-Öl (eine aus genügend Omega 3 Fettsäuren aufgebaute Zellmembran ist durchlässiger als etwa eine aus tierischen Fetten aufgebaute)

 

MSM stellt folglich ein erstklassiges körpereigenes Reinigungsmittel dar. Fehlt Schwefel bzw. MSM, werden Gifte nicht mehr ausgeschieden, sondern im Körper gelagert, was den Alterungsprozess beschleunigen und zu vielen verschiedenen chronischen und/oder degenerativen Erkrankungen führen kann.

 

Schwefel ist offensichtlich an unvorstellbar vielen Körperfunktionen beteiligt. Körperfunktionen, die alle nicht mehr optimal ablaufen können, wenn Schwefel fehlt. Schwefelmangel hat daher ähnlich schwerwiegende Folgen für den Organismus wie auch Magnesiummangel, Eisenmagenl oder sogar Wassermangel.

Mein TIPP: Bei der Entgiftung mit ua MSM Schwefel würde ich aber immer in einem Abstand von 2-3 Stunden zu der Schwefelgabe eine Kapsel mit zB Huminsäure (Sobamin, Heilerde, Moor...) geben um die - von MSM - ausgeschwemmten Giftstoffe auch im Darm zu binden sodass sie ausgeschieden werden können (mit der Heilerde oder Sobamin). Den sonst könnte es passieren dass die aus den Organen ausgeschiedenen Giftstoffe wieder, durch die Nährstoffaufnahme im Darm in die Blutbahn aufgenommen werden und den Körper noch mehr vergiften. (Huminsäure = Sobamin ist besser da dies kein Aluminium enthält sowie Heilerde & Co)

Organischer Schwefel bei Diabetes

Im Laufe dieser Studie erfuhren die Wissenschaftler von vielen Menschen auf der ganzen Welt, die ähnlich unglaubliche Erfahrungen mit der Einnahme von MSM gemacht hatten. Diabetiker beispielsweise senkten entweder signifikant ihre zu injizierende Menge Insulin oder mussten sich plötzlich überhaupt kein Insulin mehr spritzen, weil MSM die Fähigkeit des Körpers, Insulin zu produzieren, erhöhte bzw. die Insulinresistenz verminderte.

ACHTUNG: Bei Diabetikern !!! Hier kann eine Einnahme von MSM - Schwefel zu einem rasanten Abfall des Blutzuckers kommen.  BEVOR sie ihrem Diabetiker MSM verabreichen bitte immer den Blutzucker ganz engmaschig überwachen und lieber auf Nummer sicher gehen bei der Insulingabe. !!

Copyright by Nicole Schwab
Copyright by Nicole Schwab

Positive Wirkung bei Allergien

MSM ist bei Allergien äußerst empfehlenswert. Man nimmt an, dass es eine natürliche Schutzschicht auf der Schleimhaut bildet und damit Allergenen die Anhaftung an die Schleimhäute erschwert. Die Wirkung reicht Anwenderberichten zufolge nahezu an Antihistaminika heran - ohne deren Nebenwirkungen. Außerdem ist seine entzündungshemmende Eigenschaft von Vorteil. Schon die normale Tagesdosis hilft bei Staub-, Tierhaar-, Pollen-, Nahrungsmittel- und Medikamentenallergien. (Zusätzlich empfohlen: Laktobazillen (Darmbakterien), Krill-Öl)

 

MSM Organischer Schwefel für optimale Gehirnfunktionen

Damit im Gehirn alle Informationen blitzschnell, vollständig und ordnungsgemäß verarbeitet werden können, sind sog. Neurotransmitter nötig. Das sind Botenstoffe, die für eine reibungslose Kommunikation zwischen den Zellen sorgen. Für den Aufbau vieler Neurotransmitter ist MSM nötig.

 

Ist genügend MSM vorhanden, dann stehen auch ausreichend Baustoffe für Neurotransmitter zur Verfügung. Die Folge ist geistige Ausgeglichenheit, eine hervorragende Konzentrationsfähigkeit sowie ein Gefühl von Wachheit und Klarheit. Auch manche Ängste oder Niedergeschlagenheit können sich bei der regelmäßigen Versorgung mit MSM wieder auflösen.

 

MSM verbessert die Konzentrationsfähigkeit - die Sauerstoffversorgung und die Gehirndurchblutung. Es wirkt antioxidativ und kann die Blut-Hirn-Schranke passieren. (Zusätzlich empfohlen: Krill-Öl, verbessert kognitive Funktionen)

 

MSM für mehr Energie, Haut, Haare

Schwefel sorgt außerdem für den reibungslosen Ablauf bei der Energieproduktion auf zellulärer Ebene, treibt gemeinsam mit den B-Vitaminen den Stoffwechsel an und erhöht auf diese Weise Fitness und Energielevel der betreffenden Person.

 

Gleichzeitig sorgt Schwefel für zarte Haut, gesunde Haut und feste Fingernägel. Die Haut des Menschen besteht aus einer dünnen, äußeren Schicht (Epidermis) und einer dickeren, inneren Schicht (Dermis). Unter der Dermis befindet sich die sog. Lederhaut, eine isolierende Fettschicht. Diese Hautstrukturen werden durch ein zähes, faserartiges Protein, das Kollagen, zusammengehalten. Ein weiteres Protein (Elastin) gibt der Haut ihre Elastizität.

 

Unsere Haare und Nägel bestehen hauptsächlich aus dem widerstandsfähigen Protein Keratin. Um all diese Proteine herstellen zu können – ob Kollagen, Elastin oder Keratin – benötigt der Körper Schwefel. Steht nicht ausreichend Schwefel zur Verfügung, verliert die Haut an Elastizität. Sie wird rau, faltig und altert rasch. Die Nägel werden brüchig und die Haare spröde.

 

Wird Schwefel innerlich eingesetzt, kann sich die Haut wieder regenerieren und wird in ihren nahezu faltenfreien Urzustand zurückversetzt. Fingernägel wachsen stark und glatt nach und das Haar wird voll und glänzend.

 

MSM verbessert nicht nur die Haarstruktur, es erhöht auch die Elastizität der Haut, macht sie weicher, fördert die Wundheilung und hemmt Entzündungen – günstig bei Akne, Rosacea, Ekzemen, Verbrennungen, altersbedingten Hautveränderungen und überschießendem Narbengewebe. Bei Sklerodermie, einer Autoimmunerkrankung, bei der die Haut und das Bindegewebe abnorm hart und steif werden, wird das betroffene Gewebe bei äußerlicher Anwendung wieder elastischer und weicher. (Zusätzlich empfohlen: Silizium)

 

Wirkt gegen Pilze, Parasiten und Bakterien

MSM schützt die Schleimhaut und zeigt Erfolge im Einsatz gegen Pilze, Parasiten (Würmer, Trichomonaden) und sogar Bakterien. (Zusätzlich empfohlen: Laktobazillen (Darmbakterien), Grapefruitkernextrakt)

 

Organischer Schwefel bei Krebs

Vor zwölf Jahren starteten Forscher eine Studie, die sog. Cellular Matrix Study, um den Einfluss von Schwefel auf die Zellregeneration zu untersuchen.


Direktor der Studie war Patrick McGean. Sein Sohn war an Hodenkrebs erkrankt, nahm daraufhin organischen Schwefel ein und konnte auf diese Weise das Heilgeschehen in seinem Organismus aktivieren. Inzwischen geht man davon aus, dass MSM u. a. durch die Sauerstoffanreicherung von Blut und Gewebe zur Hemmung des Krebswachstums beitragen kann, da sich Krebszellen in sauerstoffreicher Umgebung deutlich unwohl fühlen.

Weiters wurde in Studien an Mäusen und Ratten bewiesen, dass MSM - Schwefel - zur Hemmung von Metastasenbildung sorgt.


Eigene Erfahrung: Bei meinen Kater der an Krebs erkrankte (sehr bösartigem Mastzelltumor mit Metastasen) konnten wir die Krankheit (Metastisierung) sehr lange rauszögern. Wie wir dann mit der Gabe MSM aufhörten (eine Pause machten nach einer normalen KUR da wir nicht wussten dass er Krebs hatte) kam der Krebs erst "raus" und nach der OP metasistierte er exoplosionsartig. Wir haben danach sofort wieder mit der Gabe von MSM begonnen und die Metastasen in den Organen sind stagniert derzeit und sogar etwas zurückgegangen. Mein Kater bekommt jedoch viele viele Mitteln gegen Krebs (in dem NEWS-Bereich nachzulesen).
Hier würde ich sagen, sind unsere guten Erfolge derzeit auf die Kombination aller pflanzlichen Mitteln darauf zurückzuführen und nicht nur auf MSM alleinig.

Schwefelmangel ist weit verbreitet - und das, obwohl die Fachwelt (irrtümlicherweise) von einer ausreichenden Versorgung mit Schwefel ausgeht. Wer jedoch aufgrund einer ungeeigneten Ernährungsweise zu wenig Schwefel zu sich nimmt, kann unter folgenden Symptomen leiden: Gelenkbeschwerden, Probleme mit der Leber, Durchblutungsstörungen, Niedergeschlagenheit, Ängste, stumpfes Haar, fahle Haut, grauer Star, brüchige Fingernägel, schlaffes Bindegewebe und vieles mehr. MSM kann eine solche Mangelsituation beheben und den Körper mit dem dringend benötigten Schwefel versorgen.

Quelle: 123RF
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Schwefelmangel ist weit verbreitet

Natürlich sind in unserer Nahrung gewisse Mengen an Schwefel enthalten. Dennoch leiden die meisten Menschen heutzutage – völlig unwissentlich – an einem Schwefelmangel. Warum? Die industrielle Landwirtschaft sorgt gemeinsam mit der modernen Ernährungsweise dafür, dass letztendlich nur noch sehr geringe Mengen Schwefel beim Konsumenten ankommen.

 

Schwefelmangel durch industrielle Landwirtschaft und Verarbeitung der Lebensmittel

Früher düngten die Landwirte mit Mist und reicherten den Boden auf diese Weise mit großen Mengen natürlichen Schwefels an. Die Anwendung von Kunstdünger aber führte über viele Jahrzehnte dazu, dass der Schwefelgehalt der Erde und damit auch der Nahrung immer geringer wurde. Doch auch der noch vorhandene winzige Schwefelgehalt schafft es selten bis in den Körper des Menschen.

 

Schwefel nämlich reagiert – wie viele Vitamine und Enzyme ebenfalls – äußert empfindlich auf Hitze und Kälte. Sobald Lebensmittel also gekocht, gebraten, gebacken, gegrillt, geschmort oder anderweitig erhitzt werden, sobald sie im Kühlschrank oder gar in der Tiefkühltruhe gelagert werden, verflüchtigt sich der lebenswichtige Schwefel.

 

Schwefel verschwindet außerdem bei der Trocknung, Lagerung und jedweder industrieller Verarbeitung von Lebensmitteln. Das bedeutet, wenn Lebensmittel nicht mehr frisch und roh verzehrt werden, nützen sie in Bezug auf die Versorgung mit Schwefel kein bisschen mehr.

 

Organischer Schwefel – Die Qualität

Beim Kauf von MSM sollten Sie darauf achten, dass keine synthetischen Anti-Klumpmittel zugesetzt wurden. Sie verringern die Wirksamkeit des MSM beträchtlich.


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© by Nicole Schwab - 2013