Was ist ein Katzenschnupfen ?

Bild: 123RF Katzenschnupfen-VIRUS (Herpes)
Bild: 123RF Katzenschnupfen-VIRUS (Herpes)


Katzenschnupfen ist eine Erkrankung, die durch verschiedene Erreger verursacht wird. Die wichtigstens sind das

  • feline Calicivirus (FCV) und
  • das feline Herpesvirus (FeHV-1 oder FHV)

Manchmal mischt sich auch noch eine Infektion mit dem Bakterium

  • Chlamydophila felis dazu.

Es können auch sogenannte Misch-Infektionen auftreten.


Diese Viren sind vorallem für Entzündungen der oberen Atemwege und der Augen verantwortlich. Unerkannt gehen sie weiter in die Lungen, Haut....



Die Ansteckung:

Beide Viren werden hauptsächlich durch engen und direkten Kontakt zwischen Katzen übertragen. Tröpfcheninfektionen durch niesende und hustende Tiere spielen eine kleinere Rolle; in zugfreier Luft wurde ein Sprühabstand von 1,3 Metern gemessen. Obwohl der Nasen- und Rachenschleim akut erkrankter Tiere in etwa genau so viele Viren enthält wie von gesund aussehende Trägerkatzen, geht von der ersten Gruppe eine größere Gefahr aus.


Dies hängt mit dem in großen Mengen ausgeschiedenen Material, durch das das Virus in der Umgebung verteilt wird, zusammen. Gesunde Katzen werden deswegen eher von klinisch kranken Katzen als von gesund aussehenden Virenträgern infiziert.


Die Krankheit kann auch durch Kleidung, Käfige, Körbe, Wasserschüsseln oder gemeinsame Futtertellerchen oder unsere Hände übertragen werden. Wenn eine Katze einmal mit einer Virenart die Katzenschnupfen verursacht infiziert gewesen ist, bleibt sie häufig lebenslang Trägerin dieses Virus. Das heißt: die Katze zeigt keine Krankheitssymptome, kann aber dennoch andere Katzen infizieren.



Die Virenausscheidung

Das charakteristische der Träger nach einer FHV (Feline Herpes Virus) oder FCV (Feline Calici  Virus) - Infektion ist, dass das Virus nicht ständig sondern "PERIODISCH" ausgeschieden wird.

 

Während solcher Perioden ist der Träger sehr ansteckend und eine Gefahr für anfällige Katzen. Die Virenausscheidung kann ohne nachweisbaren Grund stattfinden, aber auch als Folge bestimmter Stressfaktoren.

Hierbei sollte an einen Tierarztbesuch, die Gabe bestimmter Medikamente - hauptsächlich Corticosteroide -, Deckung, Geburt und Laktation (Säugephase), Transport sowie Ausstellungen gedacht werden oder eben an ein schlechtes Immunsystem.

 

Die Virenausscheidung fängt 4-11 Tage nach dem Stresszeitpunkt an, dauert etwa 7 Tage und geht mit milden Symptomen einher. Für den Katzenbesitzer bedeutet dies, dass er Tiere mit regelmäßig wiederkehrendem Katzenschnupfen als Träger erkennen kann. Da 80% aller mit FHV infizierte Katzen Träger werden, ist Eliminierung des Katzenschnupfens nicht durchführbar. 

 

Wird das Tier in diesen 7 Tagen nicht behandelt und das Tier kann sein Immunsystem nicht ausreichend nachbilden (zu klein, Kitten oder kranke oder alte Tiere) dann werden die Symptome tiefer und stärker. Es kann dahingehen dass die Tiere erblinden, an einer Lungenentzündung sterben oder verhungern da ihre Zungen voll mit kleinen Herpesbläschen sind und das Fressen für das Tier jetzt ziemlich schmerzhaft ist.

 

Sehr viele Jungtiere, alte oder kranke Tiere sterben, unbehandelt daran oder an einer Sekundären Infektion mittels Bakterien.

 

Gesunde Tiere überstehen zumeist eine Erkrankung (keine Sicherheit) !!

 

 

Das Krankheitsbild Katzenschnupfen

Wie der Name schon sagt, ist das Niesen das erste auffallende und hörbare Symptom. Manche Katzen haben richtige Niesanfälle und wenn sich in einer Katzenpension oder Zucht mehrere solchen Patienten zusammenfinden, hört man fast ununterbrochenes Niesen.


Bewegung und Aufregung scheinen den Niesreiz in der frühen Phase zu verstärken, was wiederum die schnelle Virenverbreitung fördert.


Der Allgemeinzustand und Appetit können in diesem Stadium noch normal sein.


Später kommt es zu vermehrtem wasserdünnem Nasenausfluss der allmählich schleimiger wird sowie zum übermäßigen Speicheln.


Währenddessen werden die Tiere immer matter und können bis zu 40 Grad Fieber entwickeln.


Schon während der ersten Krankheitsphase äußert sich die Schleimhautentzündung nicht nur an der Nase ("erkältet") und dem Mund (speicheln) sondern auch am Auge.


Die Augenhäute, die den Augapfel und die Rückseite der Augenlider bedecken, sind feucht, angeschwollen und in einem späteren Stadium entzündet (rot).



Der Calici Virus

Der feline Caliciviren (FCV) verursacht als primär pathogene Keime bei der Katze Atemwegserkrankungen. Im Gegensatz zu den felinen Herpesviren befallen sie jedoch mehr die unteren Atemwege, Lunge, Zunge, Gelenke (Lahmheiten)  ...


Die Virusübertragung erfolgt in erster Linie durch den direkten Kontakt von Tier zu Tier.


Haupteintrittspforte ist bei Caliciviren die Schleimhaut der Nasenhöhle. Von dort gelangt das Virus schnell in die oberen Luftwege und die Mandeln.  


Infizierte Katzen scheiden das Virus über den Speichel und über den Kot aus.


Viele Katzen werden im Anschluss an eine Infektion zu symptomlosen Trägern, die Monate oder lebenslang Virus ausscheiden können.


Es sind mehrere FCV-Stämme unterschiedlicher Virulenz bekannt und es bestehen immunologische Unterschiede zwischen den einzelnen Stämmen. (Sowie das uns bekannte, für den Menschen gefährliche "Grippevirus" das jedes Jahr neu mutiert zu einem neuen wenig gefährlicheren Stamm)


Daher kann die Impfung auch nicht gegen alle Virusstämme einen vollständigen Schutz bieten.

(Die Katzenschnupfen-Impfung beinhaltet nur 1 FCV Stamm der schon zig-Jahre alt ist)


Caliciviren überleben bei Raumtemperatur mehrere Tage in der Umwelt und werden durch  organische Lösungsmittel nicht inaktiviert.


Typisch für Caliciviren ist ihr zellzerstörender Effekt, der bereits wenige Stunden nach der Infektion nachgewiesen werden kann.



Foto: (c) Pflegekitten Franz & Sissi - Sissi die arme hatte es ganz schlimm abbekommen und hier bangten wir um ihr Leben
Foto: (c) Pflegekitten Franz & Sissi - Sissi die arme hatte es ganz schlimm abbekommen und hier bangten wir um ihr Leben


SYMPTOME


Wenige Tage nach der Infektion kommt es zu Mattigkeit, Fressunlust, Fieber und wenig später zu klarem oder eitrigem Augen- und Nasenausfluss. Es können auch schmerzhafte Bläschen und  Verletzungen am Gaumen und Zungenrand beobachtet werden. Weiterhin können gelegentlich auch Durchfall, Erbrechen und Lungenentzündungen, die mit schwerer Atemnot einhergehen, beobachtet werden. Gelegentlich können Caliciviren auch Muskel- und Gelenkschmerzen verursachen.


Die Schwere der Symptome kann je nach krankmachender Eigenschaft des Virus kaum wahrnehmbar oder ausgesprochen heftig sein. Manche FCV-Stämme verursachen auch hohes Fieber und Hämorrhagien. Infektionen mit solch virulenten Stämmen enden häufig trotz Behandlung tödlich.


In der Regel klingen nach der akuten Krankheitsphase die Symptome meist aber recht schnell wieder ab. Doch bleiben etwa 25% der Tiere dauerhaft infiziert. Das Virus persistiert dabei in den Mandeln. Bei einigen dieser Tiere kommt es dann zu chronischen Entzündungsherden in der Maulhöhle, vor allem das Zahnfleisch ist betroffen.


In sehr vielen Fällen manisfestiert sich eine chronische Zahnfleischentzündung. Viele Zahntierärzte raten dann zu einer vollkommenen Extraktion ALLER Zähne da eine andauernde Zahnfleischentzündung immer hohe Entzündungswerte im Blut inne hat etc... die mit Dauer die Nieren und das Herz sehr in Mitleidenschaft nehmen. Von daher ist es in so einem Fall, nach eingehendster Beratung mit ihrem "Zahntierarzt" eine Entscheidung zu treffen.


Caliciviren werden mittels einem Maul-und Rachen-ABSTRICH festgestellt.


Diese Katzen bleiben dann meist zeitlang ihres Lebens - CALICI-Viren Träger.




Ich habe, seit der ersten Grundimmunisierung einen Katzenschnupfen-TRÄGER zu Hause. Wir haben diese Test 3-4x machen lassen,  jedesmal mit einem "negativ" Ergebnis und trotzdessen haben wir einen TRÄGER zu Hause. Bei uns bricht die Krankheit 3-4x im  Jahr aus. Vorzugsweise dann, wenn das Immunsystem geschwächt ist wie zB in den Jahreszeitenwechseln.

 

Auch hatten sich alle kleinen ungeimpften Kitten welche ich von Bauernhöfen oder Tötungsstationen rettet - alle - eine Katzenschnupfenerkrankung mit Calici sowie Herpesviren. Wir hatten hier innerhalb weniger Stunden hohes Fieber über 40° (bei Kitten !) sowie das sie nicht mehr laufen konnten da die Hinterläufe gelähmt waren, nix mehr fressen konnten da ihre Zungen voll schmerzenden Bläschen waren, die Augen knallrot entzunden waren und brannten wie blöde etc.....

 

Hier ist es angebracht SOFORT zum Doc zu fahren und das Tier mittels Fiebersenkende Mittel, Schmerzmittel sowie einem Antibiotika für mögliche sekundäre bakterielle Infektionen wegen der Bläschen verabreichen zu lassen.

 

In ganz schweren krassen Fällen gaben wir auch Interferone wie "Zylexis" als Kur

 

Nebenbei würde ich, aus heutigen Wissen, sofort gleichzeitig mit einer natürlichen Immunstimulationskur beginnen mit Alternativmedizin (Kräuter) wie zb Katzenkralle, Propolis sofern keine Bienenallergie besteht, Echinacea sollte man nur bei Tieren geben die NICHT an FiV oder FeLV leiden ....


Der Herpes Virus

Einer der primär pathogenen Erreger des Katzenschnupfens ist das feline Herpesvirus Typ 1 (FHV 1) oder auch FVR (felines Rhinotracheitis-Virus) genannt.


FHV 1 ist die häufigste Ursache für Erkrankungen der oberen Atemwege bei Katzen (Katzenschnupfen-Komplex). Besonders empfänglich sind ungeimpfte Kätzchen unter 3 Monaten und ältere Tiere in Stresssituationen.


Nach der Infektion, die vor allem direkt über Sekrete, als auch indirekt durch beispielsweise kontaminierte Gegenstände erfolgt, breitet sich das Virus vom Nasen- in den Rachenraum und die oberen Atemwege aus. Auch die Lidbindehäute (Augen) können betroffen sein. Manchmal bzw unbehandelt auch meist zur Erblindung führen.


Bis erste Krankheitssymptome zu erkennen sind, vergehen zwischen 2 und 10 Tagen.

Die Virusausscheidung erfolgt bis zu 3 Wochen über Augen- und Nasensekret sowie Speichel.


Jedoch bleiben etwa 80% der infizierten Katzen auch nach dem Abklingen der Symptome Virusträger und scheiden schubweise Virus aus. Das Virus verbirgt sich während der so genannten „Ruhezeiten“ in einem der Gehirnnerven (N. trigeminus).


Trotz der Ausbildung einer soliden Immunität nach einer Herpesvirus-Infektion, können solche latent infizierten Tiere das Virus in Folge von Stresssituationen (Geburt, Laktation, Ausstellung, Umgebungsveränderungen, Kortisonbehandlung) oder spontan - auch ohne selbst Krankheitssymptome zu zeigen - wieder zeitweise ausscheiden. Solche Tiere stellen die Hauptinfektionsquelle für andere Katzen dar.


Die Virusausscheidung beginnt 4 bis 11 Tage nach der Exposition und hält 1 bis 2 Wochen an. Zwischen einem Schub und dem nächsten liegen in der Regel mehrere Monate.



Foto: (c) Merlin
Foto: (c) Merlin


Herpesviren sind in der Umwelt nur mäßig stabil. Insbesondere Temperaturen über 15°C machen die Viren innerhalb weniger Stunden unschädlich, bei niedrigeren Temperaturen können die Viren hingegen monatelang infektiös bleiben.

Handelsübliche  Desinfektionsmittel wie Alkohole, Halogenverbindungen, Phenolderivate, Aldehyde und Wasserstoffperoxid sind gut wirksam.

(Man muss dabei aber wieder beachten dass alle chemischen Gifte - Gifte für unsere kleinen Vierbeiner sind die diese Gifte ja aufnehmen müssen über die Pfötchen wenn wir damit aufgewaschen haben).



Foto: (c) Merlin


SYMPTOME


Die Infektion mit felinen Herpesviren führt vor allem zu einer Entzündung der Nasenschleimhaut (Rhinitis), die sich durch Niesen und Nasenausfluss äußert. Ebenfalls häufig wird eine Entzündung der


Lidbindehäute (Konjunktivitis) beobachtet.


Nach wenigen Tagen wird der Nasenausfluss meist schleimig-eitrig und die Tiere atmen schwer.


Nach 10 bis 14 Tagen erholen sich einige Tiere spontan. Bei manchen Tieren kann sich die Infektion aber auch auf Maulhöhle und Zunge, den Rachenraum sowie Nasenhöhlen, Luftröhre und Lunge ausbreiten.


Die durch das Virus hervorgerufenen Entzündungen werden häufig durch bakterielle Sekundärinfektionen verschlimmert. Es bilden sich Bläschen und sehr schmerzhafte Verletzungen an Zunge, Gaumen und Zahnfleisch.


Sind Maul- und Rachenraum, Luftröhre oder Lunge beteiligt, haben die Tiere in der Regel auch hohes Fieber, sind stark apathisch, husten, fressen und trinken nicht. Die Folgen sind Gewichtsverlust, Austrocknung und, Schwäche.


Junge Kätzchen und immungeschwächte Tiere können an einer Herpesvirus-Infektion durchaus sterben.


Herpesviren können wie bereits erwähnt auch Entzündungen der Lidbindehäute mit Rötungen, Schwellungen, Augenausfluss und Lichtscheue verursachen. Die Hornhaut kann ebenfalls betroffen sein. Dabei entstehen schmerzhafte, linienförmige bis großflächige Hornhautverletzungen, die von einwachsenden Gefäßen begleitet werden können. Die Verletzungen (Geschwüre) können im günstigen Fall oberflächlich bleiben oder aber rasch tiefer werden und zur Perforation mit anschließender irreversibler Erblindung der Katze führen.


Der Krankheitsverlauf ist darüber hinaus häufig sehr hartnäckig und die Abheilung dauert mehrere Wochen. Bei ausgewachsenen Katzen können Infektionsschübe auch nur ein Auge betreffen.


Bei Katzenwelpen können Herpesvirus-Infektionen zu ausgedehnten Verwachsungen der Bindehaut mit den Lidern und der Hornhaut führen. Dies kann eine starke Beeinträchtigung des Sehvermögens und der Lidfunktion zur Folge haben. Die Verwachsungen können chirurgisch gelöst werden, es besteht aber ein Risiko für die Entstehung von neuen Verklebungen



Foto: (c) Merlin
Foto: (c) Merlin

Auch solch einen TRÄGER haben wir hier. 3-4x im  Jahr bekommen wir einen "SCHUB" dem wir -JETZT- bereits sehr gut vorbeugen. Mit guten Augentropfen auf pflanzlicher Basis  (Euphrasia ala Augentrost und Diferion Augentropfen) und einer sofortigen beginnenden Immunsystemaufbau-Kur hatten wir seit 1,5 Jahren keinen einzigen Ausbruch mehr - Trotz fixen Träger (aufgrund seiner ersten Impf-Immunisierung)


HINWEIS:

Antibiotika wirken nicht gegen Viren sondern nur gegen Bakterien. Wenn Ihnen ihr Arzt aufgrund einer Virus-Erkrankung ein Antibiotika geben möchte dann fragen Sie ihn bitte genauer nach gegen was es helfen soll. Im Internet finden sie genügend Informationsmaterial um diese Aussage zu unterstützen. !!!

 

Zuviel AB (Antibiotika) bzw. die schnelle Gabe und Verschreibung dieses Medikaments führen langsam aber doch zur Immunität der Bakterien gegen Antibiotika. Man sollte AB nicht zu oft und wenn, dann nur gezielt gegen diesen bestimmten AB-Stamm einsetzen nach Durchführung eines Antibiogrammes. Welches besagt, welches Antibiotika gegen dieses Bakterium am wirkungsvollsten ist.

 

Bei Viren kann man nichts anderes machen als das IMMUNSYSTEM aufzubauen und zu stimulieren.

 

Bei Katzen welche an Katzenschnupfen leiden sollte das Immunsytem aufgebaut werden. Und im allerbesten Fall - im Frühstadium "erkennen" WANN wieder der nächste KS-Schub ausbricht und da sofort handeln und mit den Immunstimmulierenden Mitteln anzufangen.

Bei Calici-Virus kann es sinnvoll sein AB zusätzlich zu verabreichen um sekundär Infektionen einzudämmen durch die Bläschen. Bitte besprechen Sie sowas unbdingt mit ihrem Tierarzt. Im Falle eines Katzenschnupfensausbruches sollte immer ein TA zugezogen werden. In der Früherkennung oder zur Vorbeugung = Erkennen - Immunsystem aufbauen - pflanzliche Mittel anwenden wie Augentrost, Katzenkralle, L-LYSIN, .....


QUELLEN:

 

Virusinfektionen bei Katzen von Prof.Dr. Marian C.Horzinek - ISBN 3 432 98801X

 

Klinische Diätetik für Kleintiere, 2 Bde von Michael S Hand, Craig D Thatcher, Rebecca L Remillard -  ISBN-10: 3877068936

 

Krankheiten der Katze von: Prof.Dr. Marian C. Horzinek, Hans Lutz, Vera Schmidt- ISBN-10: 3830410492

 

Virologie der Veterinärmedizinischen Universitätsklinik Wien

 

Katzen impfen mit Verstand von Monika Peichl - ISBN-10: 3981125924

(Haustiere impfen mit Verstand / Hunde impfen mit Verstand)

 


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© by Nicole Schwab - 2015