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FLEISCH & Innereien

 

Rotes Fleisch

  • Kalb
  • Lamm
  • Pferd
  • Rind
  • Schaf
  • Ziege
  • Wild (Hirsch, Mufflon, Reh, Wildhase..)

Exotisches Fleisch

  • Känguru
  • Rentier

Verwertbares Fleisch von rotem Tier

  • Fett - wichtiger Bestandteil
  • Kopffleisch - kann mit Maulfleisch und Knorpeln vermischt sein
    (ACHTUNG: kann Schilddrüsengewebe enthalten und sollte daher nicht öfters als 1-2x im Monat gefüttert werden)
  • Kronfleisch (Saumfleisch/Zwerchfeld) aus der Rippenumgebung/Unterbauch
  • Lefzen (Maulfleisch) = eher für Hunde
  • Muskelfleisch
  • Schlund (Speiseröhre/Luftröhre/Rachen....) = eher für Hunde /
    (ACHTUNG: enthält Schilddrüsengewebe und sollte daher nicht öfters als 1-2x im Monat gefüttert werden)
  • Schulter (Fleisch)
  • Stichfleisch (ist sehr reich an geronnen Blut an der Einstichstelle der Tötung, jedoch auch sehr anfällig auf Bakterien und eventuell hohe Keimbelastung - wird auch schneller "kaputt" durch das Blut)

Verwertbare Innereien von rotem Tier

  • Blättermagen (Magen) = eher für Hunde (manch Katze mag ihn auch) ist eher weniger von Bedeutung was Nährstoffe anbelangt
  • Euter (Brustdrüsengewebe) = Katzen eher mäkelig
  • Herz
  • Leber
  • Lunge
  • Milz
  • Niere
  • grüner Pansen (Magen) = eher für Hunde (manch Katze mag ihn auch) - gut für die Verdauung etc...

 

Verwertbare Knochen (RFK) von rotem Tier

  • Brustbein = eher für Hunde
  • Köpfe = eher für Hunde
  • Ochsenschwanz = eher für Hunde
  • Weiche Rippen = eher für Hunde

 

Falls ihr felliger Mitbewohner keine rohe Milz oder Lunge fressen mag probieren Sie es einfach mal, die Milz/Lunge in Alufolie einzuwickeln und in siedendem Wasser einige Minuten gar werden lassen. Dann, mit dem aufgefangen Wasser in der Folie, klein schneiden und nochmal anbieten. (Da diese Lebensmittel beim Kochen/dünsten/Garen sehr viele Nährstoffe über das Wasser verlieren wickelt man sie in Alufolie ein, und füttert dann das Wasser mit, wo sich die Nährstoffe gesammelt haben.)

 

 


 

Weisses Fleisch

  • Ente
  • Fasan
  • Gans
  • Huhn
  • Kaninchen
  • Truthahn / Pute
  • Wachtel
  • Wildente

 

Exotisches Fleisch

  • Strauss

 

Verwertbares Fleisch vom weissen Tier

  • Fett / Geflügelhaut
  • Muskelfleisch

 

Verwertbare Innereien vom weissen Tier

  • Herz
  • Leber
  • Magen
  • Niere

 

Verwertbare Knochen (RFK) vom weissen Tier

  • Ganze Hühner/Enten/Wachteln/Tauben/Kaninchen .....
  • Hühnerflügerl
  • Hühnerhälse
  • Hühnerrücken (Karkasse/Hühnerklein)
  • Hühnerschenkel
  • Putenflügel
  • Putenhals = eher für Hunde
  • Kaninchenrücken (Karkasse)
  • Kaninchenschenkel

 

GEFLÜGELKNOCHEN (vorallem Röhrenknochen) nur ROH füttern, sobald diese mit heissem Wasser überbrüht werden oder gebacken, gebraten, gekocht, gedünstet etc werden, werden die Knochen sehr hart und splittern beim Fressen. Dies kann zur Folge haben das sich ihr Vierbeiner mit den sehr scharfen und spitzen Knochenteilen die Maulhöhle, Speiseröhre, Magen oder Darm aufschlitzt und er kann daran sterben. Bitte ACHTEN sie unbedingt darauf !!




 

Tierische Fette

  • Geflügelhaut (Huhn, Pute, Ente, Gans, Truthahn...)
  • Geflügelfett ist besser
  • Gänseschmalz ohne Zusätze
  • Lammfett / Lammtalg
  • Pferdefett / Pferdeschmalz
  • Rinderfett / Rindertalg
  • alle Fettabschnitte

Tierische Fette stellen die Haupt-Energiequelle unserer Vierbeiner dar.

 

Ohne der ausreichenden Versorung mit tierischen Fetten kann die Leistungs-fähigkeit nicht gewährleistet werden.

 

Die Katzen und Hunde sind müde, geschlaucht und schlapp, spielen nicht soviel und/oder haben immer Hunger obwohl sie mehr als genug zum fressen bekommen. Das alles spricht für zuwenig Fett im Futter und das sie zuwenig Energie haben.

 

Für einen gesunden Hund oder Katze stellt zuviel tierisches Fett im Futter keinerlei unerwünschte Nebenwirkungen oder Konsequenzen dar im Gegenteil. Ohne ausreichend Fett werden die Nieren so in Anspruch genommen sodass diese irgendwann Schaden nehmen. Tierische Fette liefern auch wichtige essenzielle Fettsäuren und Aminosäuren die der Hund/Katze zB nicht selber bilden kann.

 

Da es leider "Mode" geworden ist das man sich selbst (Mensch) sowie seine Tiere mit mageren Fleisch ernähren möchte möchte ich aufklären das der Mensch sowie unsere Vierbeiner Fett benötigen.

 

Pflanzliche Fette sind hierfür nicht geeignet da diese wiederum die Nieren etc sehr stark beanspruchen, der Körper nicht auf dessen Verwertung ausgelegt ist. In der Natur bekommen unsere Vierbeiner auch keine Pflanzlichen Öle oder Butter zur Verfügung gestellt mit ihren Beutetieren oder Nahrung.

 

Wenn man hingegen nur mageres Fleisch füttert, muss das Tier seine dringend benötigte Energie aus dem Eiweiss, der Proteine aus dem Futter, in sehr mühseliger Arbeit, herausfiltern. (Sofern man dann Fleisch oder eine hochwertige Proteinverbindung füttert und nichts minderwertiges den dann wird es noch viel schlechter, daraus noch brauchbare Energie zu gewinnen).

 

Bei einer zu geringen Fett-Fütterung muss der Hund, die Katze ihre Energie durch Aufspalten der Proteine/Eiweiß beziehen, dabei werden bei dem Verstoffwechslungs-vorgang zuviele ABBAU-Produkte frei die die Nieren sowie die Leber auf Dauer stark überfordern und überlasten. Oft sind hierdurch bei jungen Tieren bereits die Nierenwerte erhöht.... Daher sollte unbedingt auf eine fettreiche Ernährung geachtet werden.

 

Ein Sprichwort und seine wahre Bedeutung:: "Barfen bis die Niere streikt“ !!

 

Anmerkung: Das Blutbild ist bei gebarften Tieren wieder eine etwas andere Sache und einige Werte sind meistens ganz leicht erhöht. Es gibt leider noch keine Referenzwerte für gebarfte Tiere da die Referenzwerte der Labors von Industriell gefütterten Tieren stammen. Aber hierzu mehr an anderer Stelle.

 

Das zusammengestellte Futter sollte zwischen 15-25% Fett (tierisches) enthalten. Bei Katzen ist die Toleranz sogar noch höher, da sie Fett einfach lieben. (Bei über 50% Fett könnte es zu einem leicht fettigen Fell kommen welches jedoch sofort wieder zurückgeht sobald man etwas weniger Fett füttert.)

 

Die Katze benötigt zB mindestens 9% tierisches Fett um ausreichend mit Energie versorgt zu werden (das ist in etwa der Fettgehalt ihres artgerechten natürlichen Beutetieres)

 

Aufpassen müssen auch Allergiker denen man nur allergikerfreundliches Fleisch füttern darf, nämlich vorangig Pferd, Huhn, Pute, Kaninchen, Strauss - da dieses meistens sehr fettarm sind - (um die 4% Fettanteil herum). Da muss man Fett zusätzlich zufügen.

 

Man erhält bereits überall Fett extra, sei es in einem Online-Barf-Shop oder beim Fleischer/Metzker ecetera (Rindertalg, Hühnerhaut, Lammtalg, Rinderfett, Lammfett, Pferdefettabschnitte etc....)

 

Wenn man hier nirgendwo fündig wird dann kann man auch reines natürliches Gänseschmalz oder Schweineschmalz verwenden. Diesem darf nichts hinzugefügt sein, zB Gewürze ecetera.

 

Schweineschmalz wird in seiner Herstellung so stark erhitzt dass der Aujeszkysche Virus abgetötet wird und ist das einzige vom Schwein was man füttern darf.

 

Oft findet man nirgendwo eine Fettangabe auf der Verpackung oder sogar beim Fleischer und sofern dieser nicht Bescheid weiss, dann muss man den Fettgehalt des Fleisches einfach schätzen. (da bekommt man ein Gespür dafür)

 

Das Fleisch sollte entweder schön durchzogen sein, gut marmoriert sein, oder einen schönen Fettrand enthalten.

 

Wenn man die Fütterung von Dosenfutter oder gar Trockenfutter umstellt sollte man mit der Fettzugabe langsam beginnen. Mit wenig Fett und den Fettanteil, langsam, immer etwas erhöhen (langsam einschleichen quasi) dass es zu keiner Störung oder Erkrankung der Bauchspeicheldrüse kommt wenn diese auf einmal grosse Mengen an Fett verarbeiten muss.

 

Die Fütterungsempfehlung bei BARF liegt bei Hund sowie Katze zwischen 2% bis 4% ihres Körpergewichts:

  • Braucht eine Katze/Hund mehr als 3-4% Futtermenge am Tag,
  • wird unruhig,
  • hat laufend und dauernd Hunger,
  • bettelt um Futter,
  • oder nimmt an Gewicht ab
  • oder braucht sehr grosse/hohe Mengen an Futter,

dann würde ich die Futterzusammensetzung überprüfen bzw. überprüfen lassen den dann liegt es meistens an der Fütterung das schlichtweg zu mager gefüttert wird.

 

Auch wenn das Tier:

  • sehr ruhig ist
  • viel schläft,
  • nicht richtig Elan hat zum spielen und herumtollen

dann würde ich ersteinmal ernsthafte Schäden/Erkrankungen vom Tierarzt ausschliessen lassen und gleichzeitig ebenso den Fettgehalt im Futterplan überprüfen (lassen) ob nicht zu mager gefüttert wird sodass das Tier einfach nicht genug Energie übers Futter bekommt.

 

Kleinere Hunde wie zB Chihuahua´s benötigen natürlich viel mehr Energie und haben allgemein höhere Bedarfswerte als grosse Hunde. Dies sollte ebenfalls bei der Fütterung sowie beim Fett/Energie/Haushalt berücksichtigt werden und eher höher ansetzen.

 

Auch muss man beachten dass Tiere nicht jeden Tag den genau selben Energieverbrauch und Bedarf haben und es auf viele verschiedene Komponente ankommt (wie Wetter, viel spazieren gehen oder spielen oder eher nur herumliegen etc....) Auch hier muss man das Futter und den Fettgehalt je nachdem induviduell pro Tag anpassen und kann nicht fix sagen - es müssen immer fix so und soviel % Fett sein - man sollte sich in etwa in diesem Rahmen bewegen und auch hier natürlich immer - die Abwechslung - vorausgesetzt

Bild oben: schön mit Fett durchzogenes Fleisch

 

eine Quelle davon: Meyer/Zentek (2005): Ernährung des Hundes, S. 40/50.....

 

 


 

Meeres-FISCH

  • Dorade / Meerbrasse
  • Dorsch
  • Heilbutt
  • Lachs (Salmo Salar - frisch nicht bei Hunden - siehe unten)
  • Makrele
  • Meeräsche
  • Rotbarsch
  • Sardine
  • Scholle
  • Seehecht / Meerhecht
  • Seelachs
  • Silberlach
  • Thunfisch

 

Süsswasser-FISCH

  • Aal
  • Bachforelle
  • Flussbarsch
  • Hecht
  • Regenbogenforelle
  • Schwarzbarsch
  • Seeforelle

 

Ebenso wäre ich bei Fisch mit Gräten dementsprechend VORSICHTIG. Roh ist absolut kein Problem. Sollte der Fisch jedoch bereits in irgendeiner Art und Weise behandelt sein (wie gekocht, gebraten, gegrillt, gedünstet ecetera) bitte die Gräten unbedingt auslösen ! Hier könnte die Gräte sogar im Hals quer stecken bleiben und das Tier erstickt qualvoll.

Bitte ACHTEN sie unbedingt darauf !!

 

Geräucherter Fisch oder Lachs gehört nicht auf den Speiseplan ihres Vierbeiners aufgrund der Würze und Salze, genauso wenig wie Thunfisch aus der Dose auf den gesunden Speiseplan gehört. Für ab und an oder für Medikamente ist es okay zum schmackhaft machen oder nach Inapzetanz aber nicht für eine normale Mahlzeit.

 

Einem Hund bitte KEINEN rohen LACHS verfüttern !! Atlanktik Lachs könnte Rickettsien enthalten (Bakterien welche tödlich sind) sowie einen bestimmten Bandwurm (der ebenso tödlich sein kann).

 

Generell würde ich empfehlen wenn sie Knochen, Fische oder ganze Beutetiere füttern, bleiben Sie lieber dabei beziehungsweise in der Nähe das sie notfalls sofort einschreiten könnten falls dies notwendig werden würde.

 

 

Thiaminase im Fisch


Wichtig für eine gesunde Katzennahrung mit Fisch ist die Verwendung der thiaminasefreien Fischarten. Thiaminase ist ein Enzym, welches Thiamin bzw. Vitamin B1 zerstört.


So müssen Fische, die Thiaminase enthalten entweder gut durchgegart serviert werden oder über Vitamin B1 Präparate ergänzt werden. Reichlich Vitamin B1 enthalten beispielsweise Bierhefe (nicht bei Nierenerkrankungen) oder alle Vitamin-B-Komplexe (Künstlich).


Fisch ist ein sehr wertvoller Eiweiß-Lieferant und enthält zudem wenig Bindegewebe, was seinen Nährwert und seine Verdaulichkeit sehr hoch macht. Seine gute Verdaulichkeit macht ihn zur idealen Kost für alte, sensible oder schwache Tiere. Mit seinem hohen Gehalt an den wertvollen Omega3 und 6 Fettsäuren wird das Immunsystem, der gesamte Magen-Darm-Trakt und der Stoffwechsel der Katze unterstützt. Weiterhin enthält Fisch reichlich Vitamin D für einen gesunden Knochenstoffwechsel, sowie viele Spurenelemente und Mineralstoffe wie zum Beispiel Jod und Magnesium.


Sollte über lange Zeit in größeren Mengen thiaminasehaltiger roher Fisch gefüttert werden und aufgrund einer einseitigen Ernährung kein Ausgleich mit ausreichender Thiamin (Vitamin B1-Versorgung) möglich sein, kann es zu einem Thiaminmangel mit den beschriebenen Folgen kommen (Aggressivität, verminderter Appetit, gelegentlich mit Erbrechen, Koordinationsschwäche, verringerte Herzfrequenz, erweiterte Pupillen und Anfälle. Die Koordinationsschwäche äußert sich häufig dadurch, dass die Katzen den Kopf nicht mehr heben können oder im Kreis laufen. Im Endstadium der Krankheit fällt die Katze ins Koma und stirbt schließlich. Außerdem kann Thiaminmangel zu epileptischen Anfällen und zu Herzkrankheiten (Herzvergrößerung) führen)


Es ist jedoch übertrieben und vollkommen unnötig, aus Angst vor Thiamin (Vitamin B1)-Mangel auf Fisch in der Katzenernährung zu verzichten den Fisch ist sehr gesund für unsere Felltiger.

Wenn nur hin und wieder – etwa ein Mal wöchentlich – thiaminasehaltiger roher Fisch gefüttert wird - dann braucht man kaum Bedenken haben dass sein Tier krank wird.

Wenn man jedodch doch Bedenken hat wegen eines möglicherweise aufgetretenden Mangel dann kann man in den folgenden Mahlzeiten vermehrt Thiamin (Vitamin B1) zugefüttern.

Bierhefe (nicht bei Nierenkranken Tieren), Gänse- und Entenleber enthalten beispielsweise hohe Mengen an Thiamin (Vitamin B1).


Meine Tabelle oben enthält rein nur Thiaminase-FREIEN Fisch !! der bedenkenlos oft gefüttert werden kann. (Abgesehen davon dass man sich vor dem Fischkauf wegen der Schwermetallbelastung schlau machen sollte)




Generell würde ich empfehlen wenn sie Knochen, Fische oder ganze Beutetiere füttern, bleiben Sie lieber dabei beziehungsweise in der Nähe das sie notfalls sofort einschreiten könnten falls dies notwendig werden würde.

 

Beachten sie aber bitte auch das ein Hund oft gerne schlingt, die Sachen grob zerbeisst und schluckt. Dann in eine andere, für ihn sichere Ecke läuft, und seine grob zerkleinerte Mahlzeit wieder hochwürgt um sie dann genussvoll zu verspeisen. Ängstliche Tierbesitzer glauben ihr Vierbeiner erstickt daran und laufen entsetzt zu ihm hin, das Tier bekommt Panik, erschrickt und möchte die Mahlzeit schnell schlucken und dann verschluckt es sich. Diese Situation kann sehr gefährlich werden. Also nicht in Panik verfallen wenn ihr Hund woanders hinläuft um es dort wieder "hochzuwürgen"

 

Generell würde ich jedem BARFER und Tierbesitzer raten, einen Erste-Hilfe-Kurs für Tiere zu belegen. Diese werden laufend, für kleines Geld, an guten Tierkliniken angeboten und ....... so ein Kurs ist es wirklich wert.

 


Calcium Phospor Kalium Magnesium Natrium Eisen Jod Cupfer Selen Zink Taurin
rotes Fleisch X - XX XXX X X X - X - X - X - XX XX
weisses Fleisch X - XX XXX X X X - X - X - X - XX XX Pute+
Pferdefleisch X - XX XXX X - X - X - - X X-
Wildfleisch X- XX XXX X X X - X- UB XX X
Knochen XXX+ XXX XX XXX XXX XXX - X - XXX UB
Knochenmehl XXX+ XXX XXX XXX+ XXX+ X +- XX - XXX+ UB
Blut frisch XX XX - X - XXX XXX - X - - X - UB
Herz (Rot)
Herz (Weiss)
X - XX XX X
-
X
X
X
X
XXX
-
X
-
X
X -
X
X -
XX
XX
Leber X - XX XX X XX X+ X XX XX XX XX
Niere X - XX XX X XX+ XX X X XXX X X-
Milz X - XX XXX X XX XXX - X - XX X+
Lunge X - XX XX X XX X - X - - X XX
Magen X - XX+ XX X X - XX - - - - UB
Pansen grün XX XX X X X XX - X - - X UB
Blättermagen X X X X X X - - X - - X UB
Euter XX XX X X XX X - - X - - X X-
Schlund X - X - - - XX XX - - - XX XX
Fisch (Lachs) X - XX XXX X X X-- XXX X - XX X - XX

Muscheln (zB

Mies)

X X X X X X XX X XX X

XXX++

Zeichenerklärung:      -  = nicht enthalten            X- = sehr wenig bis wenig enthalten           

X = enthalten            XX = mehr enthalten            XXX = viel enthalten          UB = unbekannt


  Vit.A Vit.B1 Vit.B2 Vit.B3
(Niacin)
Vit.B5 Vit.B6 Vit.B7 (Biotin) Vit.B9 (Folsäure) Vit.B12 Vit.C Vit.D Vit.E Vit.K
rotes Fleisch X- XX X- XX + XX + X X- -- -- X X
weisses Fleisch XX +- X- XX+ + XX - X++ - - -- + -
Pferdefleisch X- X X- X + XX - X+ X- +- +- + -
Wildfleisch - XX XX - X XX - X X-- -- -- X- --
Knochen - - - - - - - - - - - - +-
Knochenmehl - - - - + - - - - - - - ++-
Blut frisch X -+ - -+ - - - - - - - - -
Herz (rot)
Herz (weiss)
+-
+-
XXX
XXX
XX
XX+
XX
XX
X-
X+
+
-
X+
-
X
-
X+
X-
+
+
+
-
X-
X++
-
XXX
Leber XXX+ XX XXX XXX XXX XX XXX XXX XXX XX ++ X++ X+
Niere +- XX XXX XX XX X+ XX+ XX XX X - X -
Milz X+ X X+ - X+ +- X - X- - - X++ -
Lunge X+ X X+ - X+ +- X - X- - - - -
Magen - X XX XXX - - - - - - - - -
Pansen grün XX +- X- +- X+ - X - X- - - X+ -
Blättermagen - - - - - - - - - - - - -
Euter - - X+ - X+ +- - - - - - - -
Schlund - - - - - - - - - - - - -
Fisch (Lachs zB) XX X X- XX XXX XX X X X- +- XX XX -
Muscheln (Mies) X+ X X- +- - - +- X X+ X+ XXX X -

Zeichenerklärung:      -  = nicht enthalten            X- = sehr wenig bis wenig enthalten            X = enthalten            XX = mehr enthalten            XXX = viel enthalten         UB = unbekannt

 


(Die oben genannten Daten wurden sogfältigst nach bestem Wissen und Gewissen von mir recherchiert und umfassen meinen derzeitigen Wissensstand. Die Daten stellen keine Beratungsleistung dar sondern dienen nur zu Informationszwecken für Katzen-und Hundebesitzer. Diese Informationen ersetzen keinesfalls den Besuch beim Tierarzt.)

© by Nicole Schwab - 2013